Ferienstadtmuseum/Entstandenes

Letzte Aktivitäten

DUSCHKOMMANDOS


Start: "Oh, oh, oh, In die Heide nei!", Ende:"Bolt - das war, was ich wollt!

Start: "Komma lau!", Ende:"Ka Dusch!"

Start: "Schmackos, Schmaaackos" (gesungen), Ende: "Danke, ich denke, das genügt"

Fuichte : Da war ich das 1. mal dabei ! (hinteren Siedlung) da war ich 6 Jahre alt.


Start: "Hansi Müller lass laufa!"

Ende: "Abschüttla!"

(war glaub 2007)


Start: "Mehr MÜLL!!!

Ende: "Abspagga!"

(2012)

SPRÜCHE & ZITATE


Bertl: "Doa hats uns zerbeamt!"

2012

"PENG POW!!!"

Annika: "Das mussu den Barkeeper fragen"

Ich hätt' da noch nen Punkt:...Flaschen!!!

Scheiß Beamer!!!

LIEDER, TEXTE UND TÄNZE


Schon in der Urzeit beobachtete der Mensch den Sternenhimmel, rauchte dabei vielleicht die eine oder andere Friedenspfeife, und stellte fest, dass sich alles im Kreis bewegt. Und irgendwann kam er wohl auf die Idee, diese Bewegung mit seinen Mitmenschen nachzuahmen. Und in der Bewegung fand er gemeinsam mit den anderen Laute und schließlich Worte, die dieses Tun begleiteten. So (er)fand der Mensch als erste gemeinsame kulturelle Leistung Tanz, Musik und Sprache, die er vor allem für den Gesang einsetzte. Es sind Rituale, die noch heute das Gefühl der Gemeinschaft hervorrufen und Sicherheit und Geborgenheit in der Bewegung vermitteln. Und solche Rituale in Form von Liedern, Texten und Tänzen gehören auch zur Ferienstadt.

Labadu (Alle stehen im Kreis) The Animator: Habt ihr schon einmal den Labadu getanzt? - The Rest: Nein! - Okay, (Alle fassen sich an den Händen und beginnen einen Reigen - The Animator gibt die Richtung vor) dann tanzen wir jetzt den Labadu, Labadu, Labadu, dann tanzen wir jetzt den Labadu, Labadu, Labadu, hey! (Richtungswechsel!) dann tanzen wir jetzt den Labadu, Labadu, Labadu, dann tanzen wir jetzt den Labadu, Labadu, Labadu, hey! - Und dann geht das Ganze von Vorne los, am Anfang steht die Frage von The Animator: Habt ihr schon den Labadu getanzt? Wird mit Ja geantwortet, kommt z.B. die Frage Habt ihr schon den Labadu mit der Hand am Ohrläppchen eures Nachbars getanzt? Bei Nein wird entsprechend getanzt und danach wieder gefragt. Bei den Fragen wird immer etwas Neues ins Spiel gebracht: mit der Hand am Ellbogen eures Nachbars, am Knie, am Knöchel usw. Der Labadu wurde übrigens Gerüchte zufolge von einem Pädagogen erfunden, der sich sehr mit Programmiersprache beschäftigt hat.

"Laurencia" (der Oberschenkelkracher schlechthin!)

Fahrradsattel (Rudis Song - so Rudi, this is yours, please write it down!)

Eisgekühlte Coca-Cola Eisgekühlte Coca-Cola, Coca-Cola eisgekühlt! Eisgekühlte Coca-Cola, Coca-Cola eisgekühlt! Und dazu ein belegtes Brot mit Schinken - Schinken! - ein belegtes Brot mit Ei - Ei! -das sind zwei belegte Brote, eins mit Schinken, eins mit Ei! Und dazu eisgekühlte Coca-Cola...und so weiter und so fort...und dabei immer schneller werdend... Am besten wirkt dieses Lied im Bus!

"Pony Pferd" Da hat das Pony Pferd sich einfach umgedreht und hat mit seinem Schwanz die Fliegen abgewehrt, die Fliege war nicht dumm sie machte sum-sum-sum und flog mit viel gebrumm ums Pony Pferd herum. Da hat das Pony Pferd sich einfach umgedreht ............. Kann man endlos singen bis es einem zum Halse steht :)

Fi Fei Fo Zeilenweise Vorsänger - Nachsänger, Dazu Takt auf die Schenkel klopfen. Durchgänge mit verschiedenen Variationen (laut, leise, flüsternd, langsamer, schneller...)

Fi
Fi Fei
Fi Fei Fo
Gummula, gummula, gummula vista
No no no, nono la vista
Ene mene salu mene u-a u ene mene
Ene mene salu mene u-a u-A!
Pi, pi, pi attn tattn popo, pi attn tattn - 'tsch.

Kommando Enderle Die Regeln sind die selben wie bei Kommando Pimperle, nur ist das Spieltempo etwas gedrosselter.

Ferienstadtlied 2012

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1.)
G
Es gibt Pferde, in der Ferienstadt
C
und die Schafe, fressen jedes grüne Blatt
em
und die Molli, ist ein großes Mikroschwein
C
und sie hat ein _ Haus für sich allein

Ref:
D C
Ja so läufts in der Ferienstadt
D C
Und die Betreuer sind am Abend alle platt
D C G
Doch am nächsten Morgen geht’s weiter_ mit der Bauerei

2.)
G
Zu den Hasen, geh´n die Kinder alle gern
C
Von den Pferden, halten wir sie lieber fern
em
Und die Hühner, legen jeden Tag ein Ei
C G
Bloß wenn sie kacken, gibt’s ne große Schweinerei…. OH OH !!

Ref:
D C
Ja so läufts in der Ferienstadt
D C
Und die Betreuer sind am Abend alle platt
D C G
Doch am nächsten Morgen geht’s weiter_ mit der Bauerei

3.)
G
Es gibt Häuser, groß oder auch klein
C
Sogar mit Türmen und auch Brücken sind dabei
em
Und die Nägel, hämmern wir ins Holz hinein
C
Mit dem Hammer

Ref:
D C
Ja so läufts in der Ferienstadt
D C
Und die Betreuer sind am Abend alle platt
D C G
Doch am nächsten Morgen geht’s weiter_ mit der Bauerei

4.)
G
Unser Bastelzelt ist wunder, wunderschön
C
Und alle Menschen, die sollten es mal seh´n
em
Ob schöne Taschen, Ketten oder Flaggen
C
Kann man alles, super gut dort machen

Ref:
D C
Ja so läufts in der Ferienstadt
D C
Und die Betreuer sind am Abend alle platt
D C G
Doch am nächsten Morgen geht’s weiter_ mit der Bauerei

5.)
G
Ja die Küche füllt unseren leeren Magen
C
Mit leckerem Essen , und nun zum Bürowagen
em
Da gibt es Pflaster auf jede Wunde nauf
C
Sie sind die besten, denn sie haben´s einfach drauf

2x Ref:
D C
Ja so läufts in der Ferienstadt
D C
Und die Betreuer sind am Abend alle platt
D C G
Doch am nächsten Morgen geht’s weiter_ mit der Bauerei

© David Richwine feat. Tierbereich

Betreuerlied 2008

<sup>(Melodie: Westerland, Ärzte)</sup>

Jeden Tag sitz ich im Bus drin, und ich fahr den Berg hinauf.
Oh, ich kann es kaum erwarten, ja ich bin schon richtig drauf.

Diese eine Liebe wird nie zu Ende geh'n,
wann werd ich sie wiedersehen?

Manchmal schließe ich die Augen, stell mir vor ich sitz im Zelt.
Denk an Pfannkuch und Spaghetti, und mein Magen knurrt und bellt.

Diese eine Liebe wird nie zu Ende geh'n,
wann werd ich sie wiedersehen?

Oh, ich hab solche Sehnsucht, ja ich fühl mich schon ganz platt,
ich will wieder auf den Berg rauf, ich will zurück zur Ferienstadt!

Wie oft stand ich auf den Hütten, wenn das Dach gesichert war?
Und kein Nagel war zu seh'n, denn der TÜV der war schon da.

Ohne Tiere woll'n wir gar nicht, und es duftet gut nach Heu.
Pferde, Hasen und die Schafe - auch Luise ist uns treu.

Diese eine Liebe wird nie zu Ende geh'n,
wann werd ich sie wiedersehen?

Oh, ich hab solche Sehnsucht, ja ich fühl mich schon ganz platt,
ich will wieder auf den Berg rauf, ich will zurück zur Ferienstadt!

Schere, Klebe und auch Farben, davon gibt es super viel.
Stundenlang kann ich hier basteln, Schwert und Schilde sind das Ziel.

Diese eine Liebe wird nie zu Ende geh'n,
wann werd ich sie wiedersehen?

30 Jahre sind vergangen, seit der ersten Ferienstadt;
und wir träumen, hoffen, wünschen, dass dies nie ein Ende hat.

Es macht zwar sehr viel Arbeit, dafür ist man unter sich,
Und ich weiß ein jeder zweite hier, ist genauso blöd wie ich!

Diese eine Liebe wird nie zu Ende geh'n,
wann werd ich sie wiedersehen?

Oh, ich hab solche Sehnsucht, ja ich fühl mich schon ganz platt,
ich will wieder auf den Berg rauf, ich will zurück zur Ferienstadt!

<sub>in memoriam Luise</sub>

Ü-Aktion Geschichten

Die Vergessenen

Vor sehr, sehr langer Zeit im Jahre 1980 begab sich auf einem Berg nahe der Stadt Geislingen folgende schauerliche Geschichte.
Unweit des allen bekannten Geiselsteinhauses fand dieses Jahr im Sommer zum 3. Mal die Stadtranderholung „Ferienstadt“ statt.
Um das Angebot für uns noch toller zu machen, organisierten die Betreuer zum ersten Male eine Übernachtung für die 25 ältesten Kinder.
Ein großer Fehler wie sich später herausstellen sollte...
Eingeladen waren wir um 20 Uhr und als wir oben auf unserem Gelände ankamen, warteten bereits alle Betreuer auf uns. Zum Essen gab es Spaghetti Bolognese, was uns allen sehr schmeckte. Danach durften wir uns noch frei auf dem Gelände bewegen.
Keiner von uns ahnte, dass dieser Tag für immer in unserer Erinnerung bleiben würde.
Um ca. 22.30 wurden wir von den Betreuern zusammengerufen. Der nächste Programmpunkt stand an. Wir wussten nicht was dann passieren sollte, also waren wir natürlich alle total gespannt.
Da wurde es verkündet. Eine Nachtwanderung. In uns machte sich ein leichter Schauer breit. Hier in unserer Stadt kannten wir alles. Wir fühlten uns sicher. Aber draußen, im Dunkeln…
Mittlerweile wurde die Betreuerschar immer kleiner; die Meisten fuhren nach Hause oder gingen ins Bett. 2 Betreuer haben sich bereit erklärt im Dunkeln mit uns durch die Lande zu ziehen. Überschwänglich erklärten sie, dass weder wir noch sie Taschenlampen mitnehmen durften.
Wir sahen Ihnen jedoch an, dass auch sie sich etwas unsicher fühlten.
Als wir dann das Zelt verließen, schauten wir hinaus in die Nacht. Na toll Neumond, keine Lichtquelle war am Himmel.
Nach einigen Schritten wurde es rabenschwarz; kein Mond, keine Sterne, … nichts.......
Es war eisig kalt und wir konnten kaum die Hand vor Augen sehen. Um uns Mut zu machen stimmten wir ein Lied an.
Je mehr wir uns dem unheimlichen Wald näherten, desto leiser wurde unser Lied. Plötzlich hörten wir ein Geräusch. Wir verstummten sofort.
Was war das? Ein tiefer, leidvoller Schrei einige Meter neben uns. Bange Sekunden vergingen, und keiner wagte sich zu rühren.
Eine dunkle Gestalt sprang au dem Gebüsch und lachte. Da, das war doch der Ulrich, unser Küchenbetreuer.
Ein erleichtertes, beinahe heiteres Lachen machte sich breit.
Immer noch mit einem Schreck im Nacken, dennoch beruhigt, gingen wir weiter.
Tiefer, immer tiefer wanderten wir in den dunklen Wald hinein.
Ein gellender Schrei und daraufhin ein dumpfer Schlag hallten durch das Dickicht. Uns stockte das Blut in den Adern. Wie zu Salzsäulen erstarrt blieben wir stehen.
Unmöglich konnte dies ein weiterer Trick unserer Betreuer sein. Denn auch in Ihren Gesichtern sahen wir blankes Entsetzen.
Von Panik befallen rannten wir zum Ostlandkreuz.
Im Licht der Scheinwerfer sammelten wir uns und die Blicke der Betreuer schweiften besorgt durch die Menge.
Aufgeregt fingen sie an durch zu zählen. Sie zählten einmal, ein zweites Mal, ….....es waren nur 24 Kinder. Ein Kind fehlte. Schnell wurde klar, dass es Franz sein musste.
Keiner von den Kinder wusste was zu tun war, Tuscheln machte sich breit.
Die Betreuer besprachen sich.
Ein Betreuer musste schnellstmöglich in die Ferienstadt laufen um die Polizei zu verständigen.
Die restliche Nacht wurde der ganze Wald von Rettungskräften durchkämmt.
Erfolglos ….........
Gefunden wurde nur eine zerrissene Jacke und ein schlammgetränkter Turnschuh.
Der Junge wurde nie mehr gesehen.
Alle Betreuer schwörten sich, nie wieder über dieses schreckliche Ereignis zu sprechen.
Als stilles Gedenken gibt es seit diesem Tage jeden ersten Ferienstadttag Spaghetti Bolognese.
Berichten zufolge kann man nachts im Sommer die Hilfeschreie des vergessenen Ferienstadtkindes hören...............................................................................................................

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