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Pressemitteilung Bürgerbüro Peter Hofelich MdL
Beim Besuch des Göppinger Landtagsabgeordneten Peter Hofelich (SPD) in der Schurwaldgemeinde Wäschenbeuren standen vor wenigen Tagen kommunal- und landespolitische Themen im Mittelpunkt. Neben einem Gespräch mit Bürgermeister Karl Vesenmaier traf sich der Abgeordnete auch mit der Rektorin der Stauferschule Melanie Müller. Dabei begleitete ihn der SPD-Fraktionsvorsitzende im Wäschenbeurer Gemeinderat Peter Schührer. Hinzu kam ein Austausch mit der Leiterin des Sozialen Dienstes im Kardinal-Kasper-Pflegeheim Pamela Rembold. „Ich unterstütze die Belange unserer Kommunen im Kreis Göppingen auch in Zukunft im Rahmen meiner landespolitischen Möglichkeiten. Dazu war der Besuch in Wäschenbeuren eine gute Gelegenheit, um vor Ort zu erfahren, wo noch mehr Unterstützung nötig ist“, betonte Hofelich.

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Im Gespräch mit Bürgermeister Karl Vesenmaier ging es um aktuelle Belange der Schurwaldgemeinde. So sei es für Wäschenbeuren positiv, dass ein längerer Abschnitt der Krettenhofstraße mit neuem Belag versehen werden konnte. Mit Blick auf den zunehmenden Durchgangsverkehr auf der B 297 sei es nun wichtig, dass es auch ein Verkehrskonzept für die Nord-Süd-Verbindungen zwischen Remstal und Filstal geben müsse, nachdem jahrelang zurecht das Augenmerk auf der B 10 in West-Ost-Richtung gelegen hatte. Hofelich sagte zu, in den laufenden Untersuchungen und Gesprächen mit dem Regierungspräsidium die Wahlkreis-Gemeinden zu unterstützen. Der Schultes hob überdies die Bedeutung neuer Wohngebiete für seine Gemeinde hervor, was mit einer bewussten kommunalen Bodenvorratspolitik auch erreichbar sei – aber auch Nachverdichtung sei dazu ein gutes Mittel, das vor Ort etwa beim ‚Sonne-Areal‘ bereits angewandt worden sei. Peter Hofelich betonte in diesem Zusammenhang die „Flächenstärke unseres Baden-Württembergs“. Das Land sei eben nicht nur im Zentrum, sondern über weite Teile stark, was sich auch in vielen Kommunen im Kreis Göppingen zeige. „Dazu gehören auch gerade attraktive Gemeinden am Rande des Ballungsraumes“, so Hofelich mit Blick auf die Schaffung neuen Wohnraumes in den Kreis-Kommunen.

Beim Besuch der Stauferschule gab Rektorin Melanie Müller Einblicke in Projekte ihrer Schule – seit vor einiger Zeit die letzte zehnte Klasse ihren Abschluss (mit sehr gutem Durchschnitt)abgelegt hat, ist die Schule eine reine Grundschule geworden. Derzeit werde das Schulgebäude umgebaut, was für die zwölf Lehrerinnen und Lehrer auch manche Veränderungen mit sich bringe. Besonders der Lehrermangel mache sich zurzeit bemerkbar, meinte die Rektorin hinsichtlich der Inklusion – in diesem Bereich fehlte oft Lehrernachwuchs. Der Göppinger Abgeordnete unterstrich, er werde sich im Landtag mit seiner Fraktion weiter für eine Stärkung der Grundschulen einsetzen. Über die Stärkung der Schulleitungen hinaus gehe es dabei auch um bessere Betreuungs- und Ganztagesangebote.

Um die Situation der Pflege ging es dann beim Treffen mit Pamela Rembold vom sozialen Dienst des Kardinal-Kasper-Pflegeheims. Insgesamt gebe es dort 34 Plätze zur Betreuung mitsamt zwei Kurzzeitpflegeplätzen. Neben dem kommunikativen Beisammensein der Bewohnerinnen und Bewohner zeichne auch das vielfältige Wochenprogramm das Haus aus. Und ein weiterer Programmpunkt zeichnete sich gar während des Besuches ab: Der SPD-Fraktionschef im Wäschenbeurer Gemeinderat Peter Schührer sagte als Ortsarchivar gerne zu, für das Programm einmal aus seinen Alt-Wäschenbeurer Büchern zu lesen.



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